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 Basketballerinnen

Katharina Fikiel wuchs in Ulm und Heidelberg auf und spielte dort auch Basketball. Ihre Begeisterung für diesen Sport hatte sie von ihrem 2,06 m großen Vater Krzysztof, der 203 facher Nationalspieler Polens ist und 1980 an Olympia in Moskau teilnahm. Ihr Bruder Jan war ebenfalls Basketballprofi und Jugendnationalspieler für Deutschland.
 

2002 startete die 1,95 m große Centerin beim USC Freiburg ihre Profikarriere; es folgte eine Saison bei der BG Göttingen. 2005 ging sie für 2 Jahre nach Krakau und holte dort 2006 mit Wislaw Krakow die polnische Meisterschaft

2007/2008 spielte sie beim belgischen Erstligisten Houthalen. Es folgte ein Jahr in der 2. italienischen Division bei Broni. Weiter gings 2009 nach Frankreich zum Erstligisten Toulouse Metropole Basket. 2010/2011 spielte sie in der 1. italienischen Liga bei Lavezzini Parma.

Zur Saison 2011/2012 kehrte sie nach Deutschland zurück, um mit Wolfenbüttel die Deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Dieses Kunststück wiederholte sie in der Folgesaison, diesesmal aber mit dem TSV  Wasserburg. 2013/2014 spielte Katharina Fikiel bei den Halle Lions.

 2014 wechselte sie zum slowakischen Erstligisten Good Angels Kosice. Da sie dort in den 6 Euroleague-Spielen nur wenig Einsatzzeit bekam, packte sie im Januar 2015 ihre Koffer und zog in ihr Geburtsland Polen. Beim seinerzeitigen Tabellenzweiten  der 1 polnischen Liga, Energa Torun, bekam sie mehr Einsatzzeit in internationalen Spielen.

In der Saison 2015/2016 spielte sie beim Herner TC und wurde mit diesem 4. in der Meisterschaft. Zur Saison 2016/2017 wechselte sie zum Deutschen Meister und Pokalsieger TSV 1880 Wasserburg.
 

Katharina Fikiel spielte in den deutschen Auswahlmannschaften der U16 und U18. Sie bestritt bis Januar 2014 41 A-Länderspiele, das erste am 15. Jul 2010 bei der 60:67 Niederlage gegen die Türkei bei einem Turnier in Calvese (Italien)

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