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 Basketballerinnen

Alexandra Shaw (geb. Müller) startete 1992 beim TSV Nördlingen ihre Basketballkarriere. Mit ihrem Heimatverein wurde sie im Jahr 2000 Deutscher U20-Vizemeister. Nach ihrem Abitur im Jahr 2003 wechselte sie nach Chicago, wo sie an der Northwestern University auf Korbjagd ging. 2004 wechselte sie zur BSG Ludwigsburg in die 1. Damen-Basketball-Bundesliga.

Nach dem Abstieg Ludwigsburgs wechselte die sie zur Saison 2006/07 nach Wasserburg, wo sie mit ihrem Team das Double, also den Gewinn des Deutschen Pokals und der Deutschen Meisterschaft, feiern konnte. In der Saison 2007/2008 konnte sie sich erneut mit ihrem Verein den Deutschen Meistertitel sichern. Zur Saison 2008/09 wechselte Alex Müller zurück nach Nördlingen, zum neu gegründeten BG Donau-Ries. Von dort wechselte sie 2009 zum Ligakonkurrenten Wildcats Wolfenbüttel. Zur Saison 2010/2011 verpflichtete sie der Zweitligist TSV Amicitia Viernheim. 

Alexandra Müller durchlief alle Jugendnationalmannschaften. Ihren Einstand in der A-Nationalmannschaft gab sie beim 73:64 Sieg am 18. 11. 2001 im Freundschaftsspiel in Namur gegen Gastgeber Belgien. 

Alex Müller war Spielerin der deutschen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 2007.  2008 wurde sie erneut in die Nationalmannschaft berufen und spielte in der Vorbereitung der Europameisterschaftsqualifikation, in den Qualifikationsspielen zur Europameisterschaft und in den zusätzlichen Europameisterschaftsqualifikationsspielen.

Nach Beendigung ihrer aktiven Laufbahn blieb sie dem Basketball erhalten. Seit Juni 2013 arbeitet sie beim Spielervermittler Scorers 1st und ist dort für die Sparte Frauenbasketball zuständig.

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