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 Basketballerinnen

Mit zwölf Jahren begann Anne Breitreiner ihre Basketballkarriere, spielte aber bis zum Jahr 2000 bevorzugt Tennis, bevor sie von Hansi Brei, dem Trainer des Damen-Basketball-Bundesligisten TSV 1880 Wasserburg, entdeckt wurde.

2003 wurde Breitreiner als Rookie of the Year der DBBL ausgezeichnet.

2004 machte 1,83 m große Athletin ihr Abitur und gewann mit ihrem Team den Deutschen Meistertitel. In den zwei folgenden Jahren erreichte sie jeweils das Double, also sowohl den Pokalsieg als auch den Meistertitel. Zudem war sie 2005/06 mit 546 Punkten erfolgreichste Schützin der 1. Bundesliga.

Zur Saison 2006/07 ging sie nach Spanien zu Ros Casares Valencia, wechselte aber noch während der laufenden Saison nach Polen zu Lotos Gdynia. Dort gewann sie 2007 und 2008 mit dem Team den Pokalwettbewerb und wurde jeweils 2. der polnischen Meisterschaft. 2008/09 wechselte sie innerhalb Polens zu  KSSSE AZS PWSZ Gorzow und von dort zur Saison 2009/10 nach Frankreich zu Tarbes GB, wo sie mit ihrem Team französische Meisterin wurde. Zur Saison 2012/2013 wechselte Anne Breitreiner zurück zum TSV Wasserburg und wurde mit diesem Deutscher Meister 2013.

Ihr erstes Länderspiel bestritt sie am 12. August 2003 bei einem Turnier in Istanbul gegen die Türkei (66:74-Niederlage). Ihre persönliche Bestmarke im DBB-Trikot liegt bei 33 Punkten, die sie am 2. September 2007 in Marburg bei einem EM-Vorbereitungsspiel gegen Kroatien erzielte (80:77-Sieg) . Sie war Spielerin der deutschen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 2007 in Chieti (Italien). 2008 war sie bei der Europameisterschaftsqualifikation die überragende Spielerin Deutschlands.

Am 24. Februar 2016 wurde Anne Breitreiner im Rahmen des EM-Qualifikationsspieles Deutschland gegen Serbien aus der Nationalmannschaft verabschiedet. Sie erzielte bei einem Schnitt von 11 Punkten insgesamt 1816 Punkten in 164 Länderspielen für Deutschland.


 

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