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Elisabeth Dzirma ist am 2.6.94 in Offenbach geboren und wuchs in Dietzenbach auf.  Ihre Eltern sind in der Ukraine geboren. Ihre Mutter war Leistungsschwimmerin und hat einen ukraiinische Meistertitel errungen. Mit 9 Jahren begann Elisabeth Dzirma beim EOSC Offenbach Basketball zu spielen. Später wechselte sie zum TG Hanau.

 2010 wechselte sie nach Grünberg ins Basketball Teilzeit Internat und spielte sowohl bei den Jugend- und dem Regionalligateam des TSV Grünberg, als auch in der WNBL-Mannschaft Mittelhessen und schließlich im Zweitligateam der Bender Baskets Grünberg. Mit dem WNBL-Team Mittelhessen wurde sie Deutscher Vizemeister 2011 und mit der U19 des TSV Grünberg Deutscher Pokalsieger 2013, was dem Gewinn deutschen Meisterschaft gleichzusetzen ist, da eine deutsche Meisterschaft in dieser Altersstufe nicht ausgespielt wird..

Bei der Schul-Weltmeisterschaft in China spielte sie im Team der Theo-Koch-Schule Grünberg. 2012 spielte sie bei der B-Europameisterschaft U18 in Mazedonien. 2013 war sie Führungsspielerin der deutschen U20-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft im türkischen Samsun und 2014 wurde sie mit der Deutschen U20-Jugend-Nationalmannschaft in Sofia B-Europameister und verhalf dem Team zum Aufstieg in die A-Europameisterschaftsrunde.

Aufgrund einer Doppellizenz war Dzirma in der Saison 2013/2014 auch in der 1. Damen-Basketball-Bundesliga für den BC Marburg am Start. In ihrem Abi-Jahr kam sie aber nur auf 4 Kurzeinsätze. Zur Saison  2014/2015 wechselte sie zu den Eisvögeln nach Freiburg wo sie zum Rookie des Jahres wurde. Sie wurde nicht nur in allen 28 Bundesliga- ,Play-Off- und Pokal-Spielen eingesetzt sondern rutschte auch in die Starting Five des Freiburger Teams. In der Saison entwickelte sie sich so stark weiter, dass sie am Ende der Saison die meiste Spielzeit aller Freiburger Spielerinnen erhalten hatte.
 
 

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