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 Haldin, Roli-Ann
 Infos zu Roli-Ann Haldin

Roli-Ann Haldin (ehemals Nikagbatse), (eigentlich: Roli-Ann Andarina Edward Ogharanemeye Haldin) startete 1996 ihre Karriere als Basketballspielerin, nachdem sie vorher mehrere Sportarten nebeneinander betrieben hatte. 2000 erlitt sie eine langwierige Knieverletzung, konnte dann im Jahr 2001 nach ihrer Genesung mit Aschaffenburg die Vizemeisterschaft der 1. Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL) feiern. 2002 wurde Nikagbatse vom ehemaligen Bundestrainer Olaf Lange zum BTV Gold-Zack Wuppertal geholt, wo sie auf Anhieb mit ihrem Team den Titel des deutschen Meisters holte.

2003 wechselte die 1,76 m große Athletin zum Universitätsteam Liberty Flames in die USA und absolvierte an der Liberty University ein Grundschullehrerstudium. Mit den Liberty Flames gewann die als Aufbau- und Flügelspielerin eingesetzte Nikagbatse 4 Titel und wurde zudem in der Saison 2005/2006 zum „Defense Player of the season“ gewählt.

Die Tochter einer Finnin und eines Nigerianers stammt aus einer sportlichen Familie. Ihr Bruder Misan Nikagbatse war Spieler der deutschen Basketball-Nationalmannschaft der Herren. Sie war Spielerin der deutschen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 2007 in Chieti (Italien). Zur Saison 2007/08 wechselte sie in die 2.italienische Liga zu Porto S.Elpidiound und von dort 2010 in die DBBL zu den BC Wildcats Wolfenbüttel.

Im Dezember 2010 rissen ihr im Training beide Patellasehnen! In der Rekonvaleszenz riss nochmals eine Patellasehne ab. Trotzdem konnte Roli Ann am 3. Oktober 2011 gegen die Chemcats Chemnitz wieder für die Wildcats Wolfenbüttel  auflaufen und fand im Laufe der Saison 2011/2012 zu gewohnter Stärke zurück. Ein Video über diese Leidenszeit veröffentlichte sie bei Facebook (https://www.facebook.com/photo.php?v=718704409012)

2012 änderte Roli-Ann ihren Nachnamen in Haldin, den Nachnamen ihrer Mutter. 
 

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