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 Basketballerinnen

 Stina Barnert startete ihre Basketballkarriere beim Wyker TB. Von dort wechselte sie zum SC Alstertal-Langenhorn. Im Jahr 2006 wechselte sie in die höchste deutsche Spielklasse zu den "Royals" nach Saarlouis, mit dem sie in der Saison 2007/2008 den Pokalsieg holte und Zweite der Deutschen Meisterschaft wurde. In der Saison 2008/2009 verteidigte sie mit Saarlouis den Pokal und schaffte mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft das "Double. 2009/2010 wiederholte sie mit den Royals das "Double", wobei sie im entscheidenden Spiel der Deutschen Meisterschaft die Partie mit 8 erfolgreichen Freiwürfen in der Verlängerung entschied. 2011 wechselte nach Spanien zu Puig d'en Valls Ibiza und kehrte in der Folgesaison nach Deutschland zurück, wo sie sich dem TSV Wasserburg anschloss. Mit diesem holte sie die Deutsche Meisterschaft. Zur Saison 2013/2014 wechselte sie zurück zu den Saarlouis Royals. Zur Saison 2016/2017 wechselte sie zu den Rutronik Stars Keltern. Dort verletzte sie sich in der Vorbereitung und sollte in den Play-Offs nach überstandener Verletzung wieder eingesetzt werden. Doch wegen einer abermaligen Verletzung konnte sie leider nicht aktiv beim 2. Platz im Pokalwettbewerb und beim 2. Platz in der Meisterschaft mitwirken.

Stina Barnert durchlief sämtliche Jugendnationalmannschaften und wurde mit der U-16-Auswahlmannschaft Hamburgs 2004 Deutsche Meisterin. 2008 wurde sie zum „Rookie of the Year“ (Spielerin mit der größten Entwicklung) ausgezeichnet. 2010 folgte die Auszeichnung zur “MVP”, der wertvollsten Spielerin der Liga. Ihren ersten Einsatz in der Damen-A-Nationalmannschaft hatte sie am 29.12.2008 beim Freundschaftsspiel gegen Belgien.

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