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Keinen Fortschritt gab es in der Bundesliga-Hauptrunde 2006/07 und im Pokal. Das Team erreichte mit dem 5. Platz zwar das Saisonziel, doch dies nur mit viel Glück und knappem 4 Punkte-Polster zum 9. Platz. Dagegen waren es satte 12 Punkte Differenz zum viertplatzierten Freiburg.
In einigen Spielen hatte man den Eindruck, dass nicht alle Spielerinnen alles gaben. Es fehlte manchmal die letzte Einsatzbereitschaft, die Leistung wurde nicht konstant gebracht. Zudem schien es, als hätten die Mannschaft keine funktionierende Hierarchie und als fehle eine Spielerin wie Tini Ishaque, die auch mit Worten ein Team antreiben und zu 100 % Leistung pushen kann.
Völlig anders die Play-Offs. Hier zeigte das Team, was in ihm steckt. Hochmotiviert, mit großer Einsatzbereitschaft und gutem Basketball präsentierte sich die Marburgerinnen auf Augenhöhe mit Freiburg und hätten Freiburg bereits nach 2 Spielen hinauswerfen können. Doch mit viel Pech wurde im ersten Spiel in Freiburg knapp verloren. Und im entscheidenten 3. Spiel erwischte Freiburg den besseren Tag und setzte sich an diesem Tag verdient aber insgesamt glücklich durch.
Hoffen wir auf Fortschritte in der nächsten Saison und dass der Anschluss an die großen Vier auch in der Bundesligasaison wieder gefunden wird. Wenn Hicran Özen (Photo links)und Mirka Jarchovskà (Photo rechts) in Bestform spielen, ist Vieles möglich.
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